BKE Blaues Kreuz in der Evangelischen Kirche ist eine Organisation in der Suchtkrankenhilfe. Es ist geprägt durch das Prinzip der Hilfe zur Selbsthilfe… mehr…
Hilfe für suchtkranke Menschen und deren Angehörige.In derzeit mehr als 50 Freundes-kreis-Gruppen in Schleswig-Holstein treffen sich einmal wöchentlich… mehr…
"Guttempler – Lebensstil mit Zukunft" – dieses Motto begleitet uns durch unser Leben. Guttempler sein heißt mehr, als ohne Alkohol zu leben, denn wir setzen… mehr…
Das Blaue Kreuz in Deutschland e.V. (BKD) ist ein christlicher Suchthilfeverband und sieht seinen Auftrag darin, Suchtkranken und Angehörigen zeitgemäß… mehr…
Das Guttempler-Jugend-Zentrum besteht seit 1981 als eingetragener Verein in der Kieler Innenstadt als eine offene Einrichtung für Kinder, Jugendliche… mehr..

 
 

Die Suchtselbsthilfe Schleswig-Holstein ist ein Zusammenschluss der Verbände:

 

 
Der Zusammenschluß ist eine Arbeitsgemeinschaft und ist in dieser Form innerhalb eines Bundeslandes in Deutschland einmalig.
 
Die Idee hierzu wurde im August 2000 auf einer Wochenendklausurtagung mit den jeweiligen Vorständen vertieft und in Auftrag gegeben.
 
Neben weiteren Arbeitsergebnissen ist diese verbandsübergreifende Home-Page entstanden. Mit ihren Verknüpfungen liegt eine verbesserte Übersicht der Angebote der Suchtselbthilfe in Schleswig-Holstein vor. In einer übersichtlichen Verlinkung wird es den Interessierten sehr leicht gemacht, sich über die angeschlossenen Verbände auf deren Web-Seiten weitere individuelle Informationen einzuholen.
 

 

Dabei steht die Wiederherstellung und Erlangung der Fähigkeit zu einem konstruktiven sozialen Zusammenleben sowie der wiederherstellung der verlorenen Arbeits- und Leistungsfähigkeit des individuellen Krankheitszustandes im Mittelpunkt. Die Aktivierung und Entwicklung zur reifen Persönlichkeit der Betroffenen und ihrer Angehörigen sollen gefördert werden.
 
Die Rehabilitierung Suchtabhängiger hat ihre Besonderheiten. Sie bleiben zeitlebens gefährdet.
 
Reha-Maßnahmen beginnen bereits im stationären Bereich, sie müssen allerdings in der Nachsorge weiter betrieben werden. Ein wichtiger Ansatz ist in dem Bereich anzusetzen, in dem Personen durch Selbsthilfe „trocken“ geworden und geblieben sind. Gerade dieser Personenkreis sowie die Herkunftsfamilie haben häufig in dem Verläufen der Erkrankung wenig Einsicht erhalten. Gemeint ist damit z.B. das eigene Fehlverhalten und über die Probleme, die eine Wiedereingliederung mit sich bringen kann.
 
Die Angebote und Informationen richten sich insbesondere an Mitglieder der Selbsthilfeverbände und deren GruppenleiterInnen und Interessierte.

 

IMPRESSUM >> und DATENSCHUTZ >>